WIEN. Anlässlich des Welttages der Humanitären Hilfe am Mittwoch haben sich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Vizekanzler Werner Kogler (Grüne) zu „solidarischer und wirksamer internationaler Hilfe“ als zentralem Anliegen der Bundesregierung bekannt.

„Die Covid-Pandemie trifft ärmere Länder und Gesellschaften um ein Vielfaches härter. Damit sich diese möglichst effizient selbst helfen können, braucht es internationale humanitäre Hilfe. Die Bundesregierung wird sich dieser globalen Verantwortung nicht entziehen und ihren Teil zur humanitären Hilfe in diesem Zusammenhang beitragen“, so Kurz. „Das werden wir auch in den anstehenden Budgetverhandlungen noch stärker vorantreiben“, fügte Vizekanzler Kogler hinzu.

Neben den Leistungen für Covid-relevante Humanitäre Hilfe aus dem Auslandskatastrophenfonds hat das Außenministerium demnach weitere umfangreiche Covid-relevante Leistungen in der Entwicklungszusammenarbeit erbracht. So habe die Austrian Development Agency (ADA) mit 13,7 Millionen. Euro Covid-Hilfsprojekte unter anderem am Westbalkan, in Libyen, Afghanistan und in Bhutan unterstützt. Zähle man all dies zusammen, habe sich Österreich heuer bereits mit 24,5 Millionen. solidarisch gezeigt und in Krisenregionen rasch geholfen, teilte die Bundesregierung weiter mit.

 

Quelle: https://www.nachrichten.at/politik/innenpolitik/oesterreich-kommt-seiner-verantwortung-nach;art385,3284926

Von admin

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.