Das geht aus einem Bericht der US-Zeitung „Washington Post“ hervor. Demnach habe die Trump-Regierung eine Ausnahmeregelung auslaufen lassen, die es US-Firmen erlaubte, trotz der US-Spionagevorwürfe und der Aufnahme auf eine schwarze Liste noch Geschäfte mit Huawei zu machen. Das gestattete es kleinen US-Mobilfunkern bisher weiterhin, Huawei-Technik für ihre Netze einzukaufen, und erlaubte Google, zumindest ältere Huawei-Geräte zeitnah mit Updates zu beliefern, für die das ab Mai 2019 gültige Google-Verbot noch nicht galt.

Mit dem nun umfassenden Verbot von Geschäften mit Huawei darf Google solche Updates nicht mehr auf direktem Weg ausliefern. Stattdessen müsste Huawei nun abwarten, bis die Patches für die Open-Source-Version von Android bereitstehen und sie dann selber ausliefern. In der Praxis könnte das länger dauern, als wenn das Update direkt von Google käme.

Quelle: https://www.krone.at/2212678

Von admin

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